Von wegen down! Was ich an der Welt ändern möchte
Mar22

Von wegen down! Was ich an der Welt ändern möchte

Ynys ist 19 Jahre alt, lebt mit ihrer Tagesmutter in Hamburg und schreibt für ihr Leben gern. Was sie an der Welt ändern möchte, lest ihr hier.   Kein Tod mehr Kein Krieg mehr Kein Mord mehr Keine Tränen mehr Kein Weinen mehr Keine Gewalt mehr Kein Zorn mehr Kein Blutvergießen mehr Keine Schmerzen mehr Keine Krankheiten mehr Keine Wut mehr   Mehr Gerechtigkeit Mehr sauberes Wasser Mehr Liebe Mehr! Freiheit! Mehr Rücksicht...

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Und jetzt schläfst du!
Mar02

Und jetzt schläfst du!

Liebe lässt einem die Luft zum Atmen – und zum Schlafen! Wie Carola Fuchs das gelernt hat lest ihr hier:   Kennt ihr das, dass ihr euch Jahre später fragt, warum habe ich mir das nur gefallen lassen? Diese Frage hat mich Letztens vollkommen überraschend und dadurch eiskalt erwischt: Die Grundschullehrerin meiner Tochter ist im 4. Monat schwanger. Natürlich habe ich ihr gratuliert und mich erkundigt, ob sie denn die Übelkeit...

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Sei jung und halt den Mund? Nicht mit mir!
Feb14

Sei jung und halt den Mund? Nicht mit mir!

Ich erinnere mich an eine Situation, die mich sehr verletzt hat. Ich wollte für Mr. W., zu dem Zeitpunkt etwa ein halbes Jahr alt, ein Konto eröffnen. Ausnahmsweise lag er auf dem Weg zur Bank an diesem Tag im Kinderwagen. Durch die lange Krankenhauszeit und die damit verbundene Trennung von mir und die vielen Untersuchungen verlangte er nach unheimlich viel Körperkontakt. Es war mir kaum möglich, ihn auch nur kurz abzulegen, um auf...

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Mea culpa
Jul08

Mea culpa

Manchmal denke ich: Die Bibel hätte nie geschrieben werden dürfen! In diesem Buch stehen sowohl viele gute als auch viele schreckliche Geschichten. Man kann nicht grundsätzlich dagegen sein. Sie ist das meistverkaufte Buch der Welt, liegt in fast jedem Hotelzimmer herum und wird in der Schule besprochen. Mich fasziniert die Geschichte von Hiob oder auch die Offenbarung des Johannes, aber eines bereitet mir bei dieser Lektüre immer...

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Wo die Angst ist, ist der Weg.
Jun30

Wo die Angst ist, ist der Weg.

Heute ist mein erster Urlaubstag. Vater Stein rollt einmal alle drei Monate zum Hauptbahnhof und holt unser gemeinsames Kind dann für die Hälfte der jeweiligen Ferien ab. Das bedeutet: Vom heutigen Tag an habe ich drei Wochen Zeit. Für mich ist das der totale Ausnahmezustand. Bin ich sonst permanent mit Kind – an jedem Wochenende, zu jeder Tages- und Nachtzeit – , so bin ich nun schlicht und ergreifend ungebunden. Ich habe...

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