Sommer, Sonne, Betreuungsproblem

Laura (35 Jahre) suchte nach einer Fereienbetreuung für ihr elfjähriges Kind. Was sie dabei erlebte, hat sie für uns aufgeschrieben.

IMG_3555Ich bin bald 35 Jahre alt, habe eine elfjährige Tochter, die im Grunde schon immer nur meine Tochter gewesen ist. Ich arbeite 31 Stunden die Woche als Buchhalterin. Und weil sonst keiner da ist – kein Expartner, Babysitter, keine Tagesmutter oder Freundinnen, die Hausfrauen und Mütter sind und die im Notfall einspringen könnten – kann ich nur in der Zeit unseren Lebensunterhalt verdienen, in der meine Tochter in der Schule ist. Alle vier bis sechs Wochen verbringt meine Tochter mal ein Wochenende bei ihrer Oma. Sonst bin ich immer ganz alleine für sie zuständig.

Ich kenne zwar niemanden, der auch im kompletten Alleingang Kinder großzieht, weiß aber dass selbst verheiratete Paare bei voller Unterstützung ihrer Eltern, Schwierigkeiten haben die Ferien zu organisieren.
In unserem Kindergarten war, zum Glück, Feriendienst eine Selbstverständlichkeit. In der Grundschule musste ich darauf achten, dass es eine Ganztagsschule ist. Diese bot dann nach Einkommen gestaffelte, kostenpflichtige Ferienbetreuung an, da blieben “nur” Brückentage, 3 Wochen Schließzeit im Sommer und die Winterferien übrig. Das passte dann ziemlich genau in meinen 28 Tagen Urlaubsanspruch, auch wenn ich das dann ein Jahr im Voraus planen musste.
Dank eines Härtefall-Antrags, den ich mittelmäßig erniedrigend fand, konnte ich das Schullottospiel umgehen, und meine Tochter bekam einen Platz in einem Ganztagsgymnasium, das sich ausdrücklich für berufstätige Eltern empfahl. Ohne diess Angebot wäre ich gänzlich aufgeschmissen gewesen. Dennoch – Ferienbetreuung gibt es in weiterführenden Schulen grundsätzlich nicht in Bremen.

Es widerstrebte mir aber lange Zeit, Tag für Tag meine Tochter fünf bis sechs Stunden “alleine zu lassen”, ausgestattet mit einer Tupperdose. Also habe ich angefangen nach einer Alternative zu suchen. Meine erste Idee war: vielleicht bieten das ja andere Schulen an?Doch auf derlei Anfragen erhielt ich immer wieder ein empörtes: “Wir sind ein Gymnasium!” als Antwort. “Nein!”, sollte das heißen, es klang aber schon fast wie eine Verurteilung.

Danach habe ich mich nach den rar gesäten Hortplätzen umgeschaut. Ein paar boten sogar Uhrzeiten bis 16:00 Uhr an, aber nicht, ich zitiere: “für so große Kinder”. Ferienprogramme für große Kinder boten an, meine Tochter von 10:00 bis 14:00 Uhr zu unterhalten, maximal zwei Wochen lang. In meiner Verzweiflung wandte ich mich an das Jugendamt. Das Ergebnis war ein Gespräch, das mit den Worten endete: “ich drücke Ihnen die Daumen”.
Eine Tagesmutter würde mich ungefähr genausoviel kosten wie ich selbst in dieser Zeit verdiene. Also kam auch diese Lösung nicht in Frage. Schlussendich fand ich einen Verein, der eine Art Streichelzoo am Stadtrand betreibt, von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet ist, Mittagessen anbietet, und die Kinder können sich auf dem Gelände wie auf einen großen Spielplatz aufhalten oder bei den Tieren mitarbeiten. Sanitäre Räume gibt es natürlich auch.
Meine Erleichterung war riesig, die Wut aber auch. Bei meiner Suche wurde ich wie eine Schwachsinnige behandelt. Aber sind zehnjährige Kinder denn wirklich kleine Erwachsene? Muss ich mir im Ernst Pseudofreunde anschaffen, nur damit diese mich in der Not retten? Ist das Jugendamt nicht dafür da, um zu helfen? Und warum wird ein offensichtliches Problem, was nicht nur Alleinerziehende betrifft so totgeschwiegen? Weil die kleineren Vorrang haben? Aber ist denn gerade die Pubertät nicht die Zeit, wo jeder junge Mensch klare Verhältnisse und vertraute Anprechpartner braucht?
“Aus dem Gröbsten raus” wird leider sehr buchstäblich genommen. Das finde ich sehr traurig.

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Author: Sarah Wiedenhöft

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14 Comments

  1. Grundsätzlich ärgere ich mich auch sehr über dieses Dilemma, in dem man steckt, wenn man Job und Kind in irgend einer Weise vereinen will. Wenn man das Glück hat nicht 8H arbeiten zu müssen und dann noch 30-60min Fahrt auf sich nehmen muss, bleiben immer noch Ferien und Kranktage. ABER bei explizit diesem Artikel kann ich die weitläufige Meinung etwas verstehen. Seit ich in der 2. Klasse war (also ca 8Jahre) war ich ein Schlüssel Kind, wie einige andere in meiner Klasse auch. Ich war in den Ferien auch sehr oft alleine. Natürlich ist das nicht schön und anders wäre es wünschenswerter aber muss man bei einem 11Jährigen Mädchen wirklich noch Händchen halten? Natürlich ist jedes Kind anders. Die einen werden früher selbstständig, die anderen später… aber diesen Aufwand find ich doch etwas übertrieben.

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    • Liebe/r Jona,

      ich war auch ein Schlüsselkind und fand es furchtbar. Überlebt habe ich das, aber wiederholen werde ich es bei meinem Kind (ebenfalls 11 Jahre) auf keinen Fall. Ich mag übrigens Sätze nicht, die beginnen mit: “Ich habe als Kind auch/Ich bin als Kind auch …”
      Das ist wirklich kein Argument.
      In einem kann ich Dir Recht geben: Der Aufwand ist völlig übertrieben. Darum sollte unser Staat auch dringend etwas dagegen unternehmen, dass Menschen wie zum Beispiel Laura Wochen mit derlei Fragen beschäftigt sind. Dein subtiler Vorwurf gegen Laura, dass sie überfürsorglich ist und sich selbst fertig macht, ist überhaupt nicht gerechtfertigt.

      Und ich finde es auch wirklich sehr schade, dass Du Dir ein solches Urteil erlauben musst.

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  2. Ich kann nicht mal arbeiten gehen, da unser Kiga immer 17 Uhr schließt. Ich finde keine Stelle, wo man nuir bis 16 Uhr arbeiten kann. Außer ich arbeite nachts an der Tankstelle.

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  3. Ich war kein Schlüsselkind, aber ich habe selbst mit 7 bzw. 8 Jahren meinem drei Jahre jüngeren Bruder selbstständig von Kindergarten abgeholt, weil meine beiden Eltern arbeiten waren und mit 12 Jahren verdiente ich eigenes Taschengeld. Alleinsein mag furchtbar sein, was ich auch zustimmend bestätige, aber die Erziehung zur Unselbstständigkeit halte ich für keine Lösung. Denn in gut sechs Jahren ist die heute 11jährige erwachsen und ob sie sich in drei Jahren noch immer für dem Streichelzoo interessiert muss offen bleiben. Eine kleine Warnung am Rande, Vorsicht vor dem Jugendamt.

    OLG Dresden 1 U 1306/10 vom 30.04.2013

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    • Liebe Mitmenschen,

      ich habe keine Ahnung, was Euch alle dazu veranlasst, Urteile darüber zu fällen, ob eine Elfjährige, die keine/r von Euch kennt, alleine zu Hause bleiben kann/soll/darf oder nicht. Denn es ist allein Sache der Eltern und ihrer Kinder, wie sie Betreuung regeln wollen. Das ist das, was wechselnde Familienministerinnen “Wahlfreiheit” nennen und was also umgesetzt werden soll. Ich verbitte mir weitere Anmaßungen wie “Erziehung zur Unselbständigkeit”, etc. Ihr kennt Laura und ihre Tochter gar nicht. Ihr wisst NICHTS über Lauras Werte und daraus folgende Erziehung, aber Ihr scheint zu glauben, dass nur Euer Weg der richtige sein kann. Das ist wenig zielführend und hält alle Familien in dieser Debatte auf. Wir reden hier über Politik und über richtungsweisende Familienmodelle, wir sprechen nicht über die persönlichen Anishcten einzelner zu einzelnen Erziehungsfragen.

      Herzlichen Dank für Euer Verständnis,
      Von wegen, Maike!

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      • Eine vorsätzliche Politik, die gegen Familie und Kinder gerichtet ist, wird sicher keinerlei sinnvolle Hilfe anbieten wollen. Die bösartige Agenda der NWO-Macher wird rücksichtslos durchgepeitscht. Erschüttert bin ich jedoch über die Unwissenheit breiter Teile der Bevölkerung und darüber, wie leichtfertig manche Menschen ihre Urteile fällen. Das uralte Spiel der Herrschenden, Menschen bzw. Menschengruppen gegeneinander auszuspielen, funktioniert scheinbar immer noch “wie geschmiert”. Traurig – aber wahr!

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        • Ich bin der Meinung, dass auch ein Kommentar wie Deiner, der die “Unwissenheit breiter Teile der Bevölkerung” anspricht, Teil dieses ganzen Problems der Spaltung ist. Hinzu kommt, dass Kommentare die mal eben von der new world order anfangen nun auch nicht wirklich nach Expertise aussehen. Ebensowenig die Absolutheit der eigenen Behauptungen und die offenbare Anwendbarkeit eines Mustersatzes auf einfach JEDES Thema.

          Und darum habe ich mich jetzt mal hingesetzt und aufgeschrieben, was mich stört an all diesen Kommentaren.
          Die Gesellschaft bin zum Beispiel ich

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          • Und Du fährst hier lediglich anderen unsachlich über den Mund und bemerkst Deine eigene unsachliche Kritik nicht. Der sachliche Hinweis auf Unwissenheit spaltet nicht, wie von Dir behauptet. Setze Dich einmal mit der “Absolutheit der eigenen Behauptungen” auseinander, die Du bei anderen sehen willst. Einen schönen Tag noch.

          • Bitte definiere mir sachlich/unsachlich.

            Danke.

      • Eine Elfjährige darf laut Gesetz auch gar nicht alleine zuhause bleiben die Eltern unterstehen der elterlichen Sorge und müssen sich um die Kinder kümmern. Ich finde ebenfalls, dass keiner das Recht hat Aussagen zu machen über ein Kind dass er nicht kennt. Kinder sind sehr unterschiedlich aber dennoch sind sie eben Kinder und sollten auch Kinder sein dürfen und nicht stundenlang allein sein, zumindest wenn es auch anders geht.

        Ich bin entsetzt über das Jugendamt und mich ärgert, dass viele das Jugendamt als negativ wahrnehmen und wenn jemand schon diesen großen Schritt macht um Hilfe zu bitten und diese Stärke zeigt, dann sollte er sie auch bekommen.

        Es gibt leider wirklich viele Lücken, es wird dran gearbeitet aber ausgereift ist es nicht.

        Das war du oben beschreibst ist bestimmt eine Stadtteilfarm, ich selbst war mit der in Huchting in Kontakt und das ist wirklich ein tolles, niederschwelliges Angebot es gibt mehrere in Bremen. Leider kennen viele diese einfach nicht und wenn man keine Info hat kann man etwas auch nicht wahrnehmen ob ein Angebot oder einen Antrag stellen..

        Solche Sätze wie das hab ich auch geschafft helfen der Person die betroffen ist nicht weiter. Jeder Mensch ist anders und einzigartig. Nicht jeder kann alles immer schaffen und das muss man meiner Meinung auch nicht das macht nur ungesund.

        Es gehört genauso zur Stärke eines Menschen zu sagen ich schaffe es nicht und sich Unterstützug zu suchen !

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        • Das meine ich auch, ohne Betreuung ist das bei einer 11-jährigen gar nicht erlaubt. Diese Lücke in der Ferienbetreuung hat mich lange Zeit von einer festen Arbeit abgehalten. Nach langer Internetrecherche hab ich ab und an einen günstigen Kurs oder zeitweilige Betreuungsangebote gefunden. – Sehr aufwändig. Ich habe immer einen Gesamtüberblick für Feriencamps oder Betreuungsangebote in den Ferien vermisst.
          Also im Zentrum Europas sollte es doch bessere Ferienangebote für Kinder geben, als allein zuhause, evt. mit nintendo wii oder Fernseher. Oder besser, je früher übt sich: die Vereinzelung, Vereinsamung,,,

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  4. Es gibt sehr viele Personen, Sekten, Parteien und Vereine deren Ansichten ich nicht teile, aber sie haben das Recht im Rahmen der Gesetze ihre Meinung zu sagen. Ich bin weder Allwissend, noch erhebe ich dem Anspruch mit meiner subjektiven voreingenommen Meinung irgendjemanden vorzuschreiben was er/sie zu tun oder zu lassen hat. Aus einer Vielzahl von Ansichten kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, jeder weiß Instinktiv von Gefühl ohne Gesetze oder Gerichtsurteile zu kennen, was richtig oder falsch ist, selbst wenn man im Nachhinein einem Irrtum aufgesessen ist. Denn die Experten meinetwegen Fachleute wissen auch nicht alles oder noch schlimmer, werden für Ihre Ansichten bezahlt.

    Wenn jeder eine unterschiedliche Definition von Wörtern hat, dann reden man/frau aneinander vorbei, auch wenn sie die selbe Sprache sprechen. Die heute praktisch allgegenwärtig anzutreffende Oberflächlichkeit der Menschen, die wie ein Vogelschwarm ziellos umherfliegen, ohne sich je die Mühe zu machen, einer Sache auf dem Grund zu gehen oder nach wiederholenden Mustern zu suchen, werden sich vermutlich ein Leben lang im Kreis bewegen, ohne dies je wahrzunehmen. Selbstverständlich ist es kompliziert und langwierig eine Information auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen, trotzdem besteht nach sorgfältigster Arbeit immer die Gefahr, dass andere schlauer waren und selbst unwissentlich instrumentalisiert wurde.

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  5. Vielen Dank, für das rege Interesse!
    Ich bin die zweite von fünf Geschwistern, also ist meine Tochter quasi das vierte Kind, was ich (mit)großziehe. Es geht nicht um Jammern, oder Händchen halten wollen. Es geht nicht Mal um verstanden werden. Und über Erziehung (wie auch Geschmack) streitet man nicht, man wundert sich nur.
    Und Teilzeitjob, der uns ernährt, ist kein “Glück”, sondern Jahre der Bildung und Ablehnung, samt weiter kämpfen.
    Mein Anlegen ist einzig und alleine meine Tochter so über den Tag zu beschäftigen, dass sie weder in Letargie fällt, noch PC in die Knie zwingt, den Kühlschrank frusttotalplündert, die Polizeireviere der Stadt durchforstet, die Eltern der Klassenkameraden in die Verzweiflung treibt, oder alle Hundebesitzer in meiner Umgebung Freunde nennt.
    Nicht mehr und nicht weniger.

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  6. Liebe Laura, ich kann Dich so gut verstehen!!! Ich spiele dieses “Spielchen” nun auch schon seit Jahren, und kriege regelmäßig die Wut dabei! Auch ich bin ohne Großeltern, ohne Kontakt zum Vater und ohne weiteres Netz. Mein Sohn ist 11 Jahre alt.

    Dabei sind wir hier in Hamburg sogar noch “ganz gut aufgestellt”, was Betreuung und Ferienbetreuung angeht – zumindest wird etwas angeboten, und die Leute von der Ferienbetreuung geben sich auch wirklich Mühe, etwas Vernünftiges auf die Bein zu stellen. Das ist auch erst seit 2013 so an den weiterführenden Schulen. Vorher wurde man auch von Schulleitern der Gymnasien auf diese Frage hin angeguckt, als ob man etwas Unanständiges fordern würde!!! (Ich hatte mir schon im Jahr vor dem Übergang an die weiterführende Schule Gedanken gemacht und vorher schon angefragt – mit dieser Reaktion).

    Ich finde 11, 12 und auch noch etwas älter sind die Kids in einem Alter, in dem man Kinder nicht einfach für 1, 2 oder noch mehr Wochen lang sich tagsüber selbst überlassen kann – und ich finde nicht, dass man sie da zur Unselbständigkeit erzieht, also sorry!

    Oftmals ist es ja auch so, dass viele Kinder / Schulfreunde in den Sommerferien wirklich die ganze Zeit weg sind, weil es eben getrennte Ehepartner, Großeltern usw. gibt, die die Kids dann gerne nehmen. Wenn man dieses Netz nicht hat, ist man gekniffen und kann sich im Zweifelsfall auch noch nicht einmal mit anderen Familien / Müttern abwechseln.

    Was ist zusätzlich als Frechheit der Politik empfinde, ist die Tatsache, dass man diese “erkaufte” Betreuung nur teilweise von der Steuer absetzen kann. Im Zweifelsfall melde ich mein Kind an, damit es untergebracht ist und ich ohne schlechtes Gewissen arbeiten und Steuern zahlen kann. Wenn ich mein Kind in den Ferien aber nicht zu einem “pädagogischen” Kurs sondern zu einem Sportkurs anmelde (aus genau diesem eben genannten Grund: Arbeiten und Steuern zahlen), kann ich diesen Kurs aber nicht von der Steuer absetzen! Sauerei! (In Österreich kann man dies übrigens, warum nicht in Deutschland???)

    Vor einige Jahren hat die Politik die Kitas und den Kita-Ausbau für sich als Thema entdeckt. Jetzt ist die Grundschulzeit mit Betreuung auch ein Thema – zumindest in Hamburg. Aber die weiterführenden Schulen und die betroffenen Kinder in dem Alter sind bisher absolut stiefmütterlich behandelt – “geht ja schon irgendwie”. Dass man 12jährige nicht mit 6jährigen in eine Betreuung stecken kann weil die Interessen komplett auseinandergehen, ist ja auch irgendwie klar, oder?

    Irgendwann wird ja vielleicht man jemand entdecken, dass auch diese Phase der Kinder/Jugendlichen nicht ganz allein bewältigt werden kann. Aber ich glaube, bis dahin sind heranwachsende Kinder in Deutschland und deren Eltern (nicht nur von Alleinerziehenden, sondern auch von Doppelverdiener-Paaren, die ja auch vom Staat nur ausgenommen werden) leider ziemlich sich selbst, dem sozialen Netz (wenn vorhanden) und glücklichen Zufällen bei der Planung überlassen.

    Hier muss dringend etwas passieren! Nur: das kostet den Staat nochmal mehr Geld – das ist natürlich nicht gewollt!

    ich denke manchmal: wir sind doch wirklich viele! Wir müssen viel lauter werden!!! Für unsere Kinder! Und gegen unser schlechtes Gewissen!!!

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