Schuluntersuchung

Wenn man ein Kann-Kind einschult, ist es dann doch zu früh an der Uni, oder? Über dies und Ähnliches machen sich manche Eltern auf dem Weg zur Schuluntersuchung Gedanken. Oder eben auch nicht. Sunny Spice erzählt uns, wie sie und ihr Sohn diesen Tag erlebt haben. 

 

Bevor ein Kind zur Schule geht, muss es erst zur Schuluntersuchung.So was wie ein TÜV für Schulanfänger, kann das Kind wirklich zur Schule oder muss es noch ein Jahr in den Kindergarten?

Von den Vorsorgeuntersuchungen her kennt man ja schon einige Tests, die Kinder bestehen müssen: Kreise malen, auf einem Bein hüpfen, Farben erkennen, etc.

Und man sitzt als Mutter dabei und hofft natürlich, dass das eigene Kind möglichst gut abschneidet. Deshalb übt man manchmal ein bisschen zu Hause. Nur mal so natürlich. Nicht übertrieben. Man will ja nicht, dass das eigene Kind, das Goldstück, Muttis ganzer Stolz, sich total doof anstellt. Wie steht dann die Mutter da? Hat die Mutter nicht genug mit dem Kind gespielt? Oder versäumt, sich richtig zu kümmern, dem Kind etwas beizubringen? Völlig falsch erzogen? Zuviel fernsehen? Die falschen Bauklötze? Nicht lange genug gestillt? Die falsche Musik in der Schwangerschaft gehört? Der falsche Mann (genetisch ein Versager!! hohohoho, ein Exmann ist doch immer für etwas gut). Jedenfalls ist das ein wichtiger Tag.

Heute entscheidet sich, ob mein Kind die Erlaubnis bekommt, am Schulunterricht teilzunehmen.

Sozusagen in die “heiligen Hallen des Wissens” aufgenommen zu werden.

Vom Kleinkind zum Schulkind.

Was für ein wichtiger Tag!!

Wird die Schule sagen, dass er soweit ist?

Sechs Jahre zu sein, reicht heute einfach nicht mehr. Nein, da könnte ja jeder kommen. Hier wird erstmal gecheckt und ausgewählt.

Das ist auch ein Rennen zwischen den Müttern. Es gibt nämlich die sogenannten “Kann”-Kinder. Diejenigen, die eigentlich vom Alter her noch gar nicht zur Schule müssten, weil sie erst nach dem Schulbeginn sechs Jahre werden. Normal müssten sie nun ein Jahr warten, aber wenn sie schon die Schulreife haben und entschieden wird, ja, sie sind sozial und emotional und überhaupt genial, dann dürfen sie schon vorher. Aber auch nur, wenn sie so um den Einschulungsmonat herum 6 Jahre werden, also ein bisserl später.

Wehe Dir, Du hast so ein Kann-Kind zu Hause. Das verwirrt. Das letzte Kindergartenjahr wird überlegt, ja es soll gehen oder nein lieber noch warten. Darf es an den Übungen für die künftigen Schulkinder im Kiga schon teilnehmen? Oder macht es das Ganze dann doppelt, weil doch noch nicht? Lohnt das Schnäppchen mit dem Schulranzenkauf oder lieber noch warten? Was ist mit den Schulfreunden? Spricht das zudem für mehr Intelligenz und ist das Kind dann später nicht zu jung an der Uni?

Ja, damit befasst man sich.

Oder auch nicht.

Wenn man ein Muss-Kind ist, dann muss man. Dann ist die Kindergartenzeit abgelaufen und eine Verlängerung wäre ja eine persönliche Beleidigung.

Sagen manche.

Die Kinder würden das manchmal anders sehen. Denn oft genug wird ja vom “ernst des Lebens” gesprochen. Der soll jetzt nämlich beginnen. Und wer will den schon haben?

Also gut. Mein Sohn war ein Muss Kind und wollte aber auch nicht wirklich müssen. Aber die Einladung zu dieser Untersuchung flatterte dann doch ins Haus.

An dem Tag durfte er zu Hause bleiben. Kein Kiga. Dafür aufbrezeln und mit geschrubbtem Hals zur Untersuchung. Wobei Untersuchung ja sehr medizinisch klingt. Und richtig untersucht wird ja nicht. Eher so von außen geschätzt. Ähnlich, wie die Us beim Kinderarzt. Bisschen malen, bisschen hüpfen, bisschen erzählen, fertig.

Der Tag beginnt aber schon schlecht. Mein Sohn, sonst eher vom Kiga gelangweilt (da kenne ich schon alle) will unbedingt in den Kindergarten. UNBEDINGT!! Gerade heute immens wichtig. Viele Pläne mit seinen Kumpels. Ja, später, aber vorher noch zur Schuluntersuchung.

Nein, hat er keine Lust drauf. Und zur Bekräftigung teilt er mir mit, dass er sich auch ganz doof anstellen wird, weil er keine Lust hat. Nicht auf die Schule, nicht auf die Untersuchung und schon gar nicht auf das neue Hemd, das so doof knitterfrei aussieht.

Ach ja, bis ich ihn dann in seine Kleidung hineingeschubst und an den Frühstückstisch geschoben habe hat es gedauert. Da war ich unter meinem schicken Blüschen schon leicht verschwitzt. Meine Laune war vor einer Stunde auch noch anders und ich beginne Mitleid mit den zukünftigen Lehrern zu haben. Jeden Tag so ein Bockgesicht, na vielen Dank.

Frühstücken mag er nicht. Er mag dafür fernsehen. Ich mag das aber nicht. Essen ist wichtig von wegen der Konzentration. Da sich der gnädige Herr aber nicht konzentrieren will wird halt nichts gegessen.

Eine halbe Banane gestattet er sich doch. Das Zähneputzen anschließend beschert dem Hemd ein paar nette Spritzer. Egal, zum Umziehen haben wir keine Zeit mehr. Es geht los.

Ha ha. Denkste.

Mein Herr Sohn möchte per Auto die geschätzten 600 m gefahren werden. Vielleicht ist es auch ein Stückerl mehr. Aber man geht ca. 5 Minuten, wenn man langsam geht. Und bis zur Garage und Auto rausholen und zur Schule fahren dauert entschieden länger.

Ihm egal. Wenn er schon zu dieser doofen (ich erwähnte es) Schuluntersuchung soll, dann bitteschön per Auto. Er geht heute nämlich NIRGENDWO hin. Damit das schon mal klar ist. Blöde Mama.

Das “blöde Mama” höre ich heute noch einige Male. Dabei – was kann ich dafür? Von mir aus kann er im Kindergarten verschimmeln und dort die nächsten Jahrzehnte rumlungern, wenn es ihm gefällt. Ich muss ja nicht Lesen und Schreiben lernen, ich kann das schon. Und ich hab auch keine Lust mit diesem Ausbund an schlechter Laune irgendwohin zu gehen, aber wir haben halt den Termin.

Also gehen wir los.

Mein Sohn verweigert den Fußweg und brüllt vor der Haustür herum.

ICH KANN NICHT LAUFEN ICH WILL SOFORT DAS AUTO HABEN!!

Meine Hinweise, dass es mit dem Auto länger dauert und überhaupt, die paar Meter könne er doch wohl…. werden niedergebrüllt.

Gut, dass hier noch keiner von der Schulbehörde guckt. Ein Dreijähriger in der Trotzphase ist hiergegen ein Schlummerbaby.

Ich schnappe ihn mir und wir gehen beschwingten Schrittes (die Zeit läuft!!) zur Schule. Mein Sohn macht alles, damit meine Hitzewallungen für hochsommerliche Temperaturen unter meiner Kleidung sorgen. Irgendwann beschließe ich, doch mal loszulassen und vorzugehen, damit wenigstens schon mal einer da ist und sagen kann, dass es wohl noch etwas dauert.

Das kleine Nebelhorn hinter mir heult, als stünden ihm schlimmste Qualen bevor. War ich früher auch so? Von wem hat er das nur? Helfen da Globuli? Ignorieren? Versprechungen? Ich schicke innerlich liebevolle Gedanken an meine schwer pubertierende Tochter. Ihre täglichen Launen erscheinen mir geradezu friedlich gegen dieses Getöse hinter mir.

An der Fußgängerampel warte ich auf ihn. Die Schule ist zum Greifen nah.

Da mein Sohn nicht bei “Grün” rüberwill, sondern bockig auf die Rotphase warten möchte, helfe ich freundlich nach und lasse ihn dann auf dem Schulhof herumlaufen. Soll er sich doch ein bisschen austoben, um den Bock loszuwerden.

Aber nein, das Verhalten ändert sich auf einen Schlag. Es ist gerade Pause. Mein Sohn hat das Nebelhorn sofort abgeschaltet und versucht unauffällig, sein verheultes Gesicht an meinem Ärmel (wo auchh sonst?!) zu trocknen. Um seine geröteten Augen zu verbergen starrt er finster vor sich hin. Wie peinlich!! Da sind ja MÄDCHEN!! Die könnten das gehört haben!! Mein Sohn bewegt sich nicht von meiner Seite weg. Schnell zieht ER mich ins Gebäude. Kurze Orientierung, von oben winkt bereits eine nette Dame und fragt uns beim Näherkommen, ob wir – ja sind wir. Wir dürfen gleich in den Raum hineingehen.

Mein Sohn wirft seine Jacke über einen Stuhl und besieht sich das Spielzeug. Am liebsten würde er jetzt alles untersuchen und ausprobieren. Aber nein – die nette Dame zeigt ihm sein Stühlchen und erzählt, dass er jetzt einen Hörtest machen soll. Ich sehe ihm an, dass er das blabla an sich vorbeiziehen lässt und nicht wirklich zuhört. Ich wage den Einwurf, dass er etwas aufgeregt (hahahaha!!) sei und ähem, hahaha, er sich noch etwas äh akklimatisieren müsse.

Übersetzt heisst das: Der Rüpel wollte nicht kommen und für alles weitere kann ich nichts garantieren.

Die nette Dame lächelt freundlich und meint, ach das bekäme sie schon hin, das wäre ja alles ganz locker und einfach. Gut, wenn sie meint. Ich habe ihr nur einen Tipp gegeben, soll sie sehen, wie es wird.

Es geht los. Hörtest.

Mein Sohn bekommt Kopfhörer auf und soll immer den Finger heben, wenn er etwas hört.

Er sitzt mit dem Gesicht zu mir neben der netten Dame. Sie sieht auf das Gerät. Er sieht zu mir.

Nur ich sehe sein breites Grinsen.

Der Apparat läuft. Ich höre das Piepsen. Er grinst. Sie fragt ihn laut, ob er nichts hören könne, woraufhin er den Kopf schüttelt.

Sie macht sich Notizen.

Echt jetzt? Auf so etwas fällt sie rein? Oder glaubt sie allen Ernstes, mein Sohn wäre taub?

Sie spricht ihn nochmals darauf an, dass er den Finger heben solle, wenn… Nee, alles klar, das hat er wohl verstanden. Sagt er.

Ich werfe ihm einen kurzen Blick zu, in den ich alles hineinlege, was an Stirnrunzeln geht. Laut sage ich: Denk dran, Max (sein bester Freund) hat den Test auch schon gemacht. Und Max war super.

Okay, das war fies. War das fies? Immerhin, es funktioniert. Mein Sohn konzentriert sich. Auf dem anderen Ohr hört er super. Guck an.

Mit den riesigen Kopfhörern sieht er wie ein kleiner Krümel aus. Eben noch war er so ein Wutmonster und nun sitzt er da auf dem kleinen Stühlchen und soll bald zur Schule. Am liebsten würde ich ihm jetzt übers Köpfchen streicheln und ihm gut zureden.

Während ich innerlich Wehmut verspüre, wie schnell die Zeit doch vergangen ist und ins Träumen gerate, fange ich einen Blick von meinem Sohn auf. Der kleine Krümel guckt bockig. Richtig Lust hat er immer noch nicht.

Ich muss noch einen Fragebogen ausfüllen und bekomme einen Zettel mit für einen Hörtest beim Kinderarzt. Sehr witzig.

Mein Sohn ist erlöst und wie immer, wenn er fertig ist, möchte er soooo gern nochmals. Ja ja.

Wir sind aber leider noch nicht fertig. Draussen heisst es erstmal warten, bis wir in den nächsten Raum dürfen. Davor liegen auf einem Tisch ein paar Zettel und ich nutze die Gelegenheit, noch kurz ein paar Figuren zu zeichnen. Also von ihm natürlich.

Er malt auch brav ein Dreieck und ein Quadrat hin. Und ich zeige ihm, wie man ein Nikolaushäuschen malt. Dann kribbelt es ihn wieder und er will sich bewegen. LANGWEILIG!! Finde ich zwar auch, aber was nützt es. Also gucken wir uns die Schule an. Die Pause ist beendet und die Schüler laufen lärmend in ihre Klassen. Mein Sohn würde am liebsten mitlaufen. Alles ist besser, als hier blöd herumzustehen.

Endlich geht die Tür auf. Eine Ärztin (die kenne ich, da war ich damals mit meiner Tochter auch schon! Oh oh, die fand ich damals schon nicht so toll. Sie war total gegen Hausmittel und hat meiner Tochter zudem prophezeit, sie würde in Sport keine Leuchte werden. Ha und meine Tochter macht viel Sport!! Soviel zum Arztorakel). Sie erkennt mich nicht. Schön.

Eine andere Dame sitzt am PC und ist wohl zuständig für die Datenerfassung.

Es geht los. Mutti darf sich auf ein altes Sofa klemmen und nicht souflieren.

Mein Sohn soll erzählen: wer sind seine Freunde (laaaange Pause….), womit spielt er am liebsten (noch läääängere Pause, was überlegt er denn da?) und dann weiss er endlich etwas. Autos findet er klasse. Lieblingsthema. Er erinnert sich zum Glück wieder. Und dann fängt er an zu erzählen und gerät ins Plaudern. Die Ärztin fragt, ob er auch ein Polizeiauto habe (weil er Autos ja so gern mag) und er verneint (ha das stimmt nicht!! Aber ich darf ja nichts sagen!! Mein als Husten getarntes Räuspern bringt mir nur einen bösen Blick von der Dame am PC ein. Was mischt DIE sich denn jetzt da ein?).

Mein Sohn haut voll rein: nein, so ein Auto habe er leider nicht, aber immer schon gewünscht! Herzerweichend klimpert er mit seinen megalangen Wimpern. Frau Doktor ist wohl doch nicht immun gegen soviel Charme und mich trifft ein vorwurfsvoller Blick der Ärztin. “So so, die Mama hat Dir also so ein Auto noch nicht geschenkt. Na ja, bestimmt bekommst Du eins zum nächsten Geburtstag”. (ich wusste es, die Ärztin war mir nicht sympatisch!!). Innere Memo an mich, meinen Sohn daran zu erinnern, nicht so einen Blödsinn zu erzählen. Ich kenne das Auto nämlich, er auch, schließlich macht es laut genug Geräusche.

Nach der kleinen Plauderei und einigen Fragen nach den persönlichen Verhältnissen (wie heisst Du, wo wohnst Du, wie alt bist Du, wie heisst der Kindergarten….) gehts los. Mein Sohn hat unsere alte Anschrift angegeben. Allerdings mit der neuen Hausnummer. Und die Dame trägt es brav in ihren PC ein.

Mir egal. Ich sage nichts. Soll sie die Post doch dahin schicken. Ich bin jetzt auch mal bockig.

Dann soll er malen. Ah, ich ahnte es. Aber – kein Problem, hat er eben draussen ja so wunderbar gemacht.

Denkste.

Mein Sohn quält sich durch ein Dreieck und ein Quadrat. Den Kreis malt er so, dass man es eher für ein Osterei halten könnte. Die Ärztin sagt ihm, er solle das ganze Blatt vollmalen. Und schöne runde Kreise machen.

Dann wendet sie sich zu mir, um mir nun ein paar Fragen in der Zwischenzeit zu stellen. Wie war die Schwangerschaft, was war hier, was war dort, wie gehts zu Hause, hat er Geschwister, Krankheiten, Impfungen, pipapo. Ich gebe brav Auskünfte, schiele mit einem Auge jedoch zu meinem Sohn. Er ist so verdächtig still.

Und richtig. Nach meiner Fragerunde wendet sich die Ärztin nun wieder ihm zu und ist not amused: nein, er hat nur drei weitere Zeichen gemalt und sich dabei auf den Stuhl geflegelt. Er könne das nicht. Nein wirklich. Keine Aufmunterung kann ihn dazu bewegen. In solchen Momenten würde ich gern was sagen. Innerlich laufe ich aufgeregt hin und her. Aber ich kann ja nichts machen. Bin als Zuschauer verbannt und muss zusehen, wie mein Sohn gerade Minuspunkte sammelt. Obwohl er das gar nicht müsste. Aber nein. Dieser kleine sture Knirps.

Die Ärztin macht einen Vermerkt und notiert sich etwas auf einen Zettel.

Dann rechnen. Ein Glück – wenigstens da macht er mit. Er kann sogar gut rechnen, so gut, dass sie das auch notiert. Immerhin etwas. Ich sehe die Schule wieder in greifbare Nähe rücken.

Er muss noch Farben erkennen und Dinge zuordnen. Sehr gelangweilt gibt er zu verstehen, wie pipileicht alles ist. Egal. Alles klappt. Vielleicht musste er sich nur warmlaufen.

Gut, die Untersuchung ist beendet. Ich bekomme einen Zettel mit für den Kinderarzt. Zum Hörtest gesellt sich ein gelber Zettel, auf dem steht, dass mein Sohn zur Ergo müsse. Weil er so gar nicht malen könne. Und wer nicht malen kann, kann später auch nicht schreiben.

Na super. Gibt es auch Nachhilfe gegen Bockigkeit? Da würde ich dann sofort zwei Kurse belegen wollen. Für seine große Schwester gleich mit.

Wir verabschieden uns.

Draussen frage ich ihn, warum er sich so angestellt hat beim Malen. Und was sagt er mir? “ich hatte keine Lust”.

Na servus.

Wie befreit läuft er über den Schulhof. Jo, er freut sich direkt, bald auf diese tolle große Schule zu dürfen. Endlich!!

Hä?

Später sagt mir die Kindergärtnerin (oh ja, ich habe ihn noch in den Kiga gebracht. Er hatte Lust und freute sich und wollte erzählen. Und ich wollte einfach nur auf dem Sofa sitzen und der Stille zuhören) er sei so begeistert von der Untersuchung gewesen und habe alles ganz toll gemacht.

Nee, is klar 😉

Das war ein Beitrag von Sunny Spice. Ihren Blog findet ihr hier und auf Facebook hier.

 

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Author: Sarah Wiedenhöft

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